The Dawn of the Invisible : The Reception of the Platonic Doctrine on Beauty in the Christian Middle Ages: Pseudo-Dionysius the Areopagite – Albert the Great – Thomas Aquinas – Nicholas of Cusa

Um die Relevanz des Schönen für die gegenwärtige Theologie herauszuarbeiten, muss man zur Geschichte zurückgehen: zu Platon als Wurzel der philosophischen Behandlung des Themas, sowie zu seiner Rezeption im Mittelalter, dem Höhepunkt des klassischen theologischen Denkens. Im Bereich des Schönen kann...

Author: Bender, Melanie
Division/Institute:FB 02: Katholisch-Theologische Fakultät
Document types:Book
Media types:Text
Publication date:2010
Date of publication on miami:17.01.2010
Modification date:07.06.2016
Series:Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster / Reihe II, Bd. 2
Publisher: Monsenstein und Vannerdat
Edition statement:[Electronic ed.]
Source:Zugl.: Münster (Westfalen), Univ., Diss., 2007
Subjects:Gott; Platon; Mittelalter; Thomas von Aquin; das Schöne; Theologie; Neuplatonismus
DDC Subject:230: Christentum, Christliche Theologie
License:InC 1.0
Language:English
Notes:Auch im Buchhandel erhältlich: The Dawn of the Invisible: The Reception of the Platonic Doctrine on Beauty in the Christian Middle Ages: Pseudo-Dionysius the Areopagite – Albert the Great – Thomas Aquinas – Nicholas of Cusa / von Melanie Bender. - Münster : Monsenstein und Vannerdat, 2010. - 400 S. (Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster : Reihe II ; Bd. 2), ISBN 978-3-8405-0006-0, Preis: 21,50 EUR
Format:PDF document
ISBN:978-3-8405-0006-0
URN:urn:nbn:de:hbz:6-09419535083
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-09419535083
Digital documents:buchblock_bender.pdf

Um die Relevanz des Schönen für die gegenwärtige Theologie herauszuarbeiten, muss man zur Geschichte zurückgehen: zu Platon als Wurzel der philosophischen Behandlung des Themas, sowie zu seiner Rezeption im Mittelalter, dem Höhepunkt des klassischen theologischen Denkens. Im Bereich des Schönen kann ein Einfluss der platonischen Philosophie auf das Christentum weder zurückgewiesen noch ignoriert werden. In einem gewissen Sinn offenbart das sichtbar Schöne seinen unsichtbaren Ursprung oder weist zumindest auf diesen hin, um die Aufmerksamkeit des Menschen auf seinen Schöpfer zu lenken. Auf der anderen Seite hat das Christentum selbst seine eigenen spezifischen Inhalte in die Lehre über das Schöne eingebracht, und zwar in den Bereichen Schöpfung, Christologie und Eschatologie.