Meta-Analyse über Faktor-II-Mutation bei Kindern mit Thrombosen

Innerhalb der Kindheitspopulation sind Neugeborene einem größeren Risiko thromboembolischen Komplikationen ausgesetzt als ältere Kinder. Aufgrund der speziellen Eigenschaften des hämostatischen Systems im Säuglings- und Kindesalter, treten symptomatisch thrombo- tische Manifestationen bei 0,07/10000...

Author: Arslan, Erkan
Further contributors: Nowak-Göttl, Ulrike (Thesis advisor)
Division/Institute:FB 05: Medizinische Fakultät
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:2010
Date of publication on miami:15.06.2010
Modification date:22.01.2016
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Faktor II Mutation; Thrombose bei Kindern; Faktor II G20210A; rekurrente VTE
DDC Subject:610: Medizin und Gesundheit
License:InC 1.0
Language:German
Notes:Entzug des Doktorgrades am 14.07.2015. Die Dateien dieses Dokuments sind nicht frei zugänglich. Bitte nutzen Sie die gedruckte Version.
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-17469599512
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-17469599512
Digital documents:diss_arslan.pdf
Use restricted. Please contact ServicePunkt Digitale Dienste at ULB Münster (miami@uni-muenster.de).

Innerhalb der Kindheitspopulation sind Neugeborene einem größeren Risiko thromboembolischen Komplikationen ausgesetzt als ältere Kinder. Aufgrund der speziellen Eigenschaften des hämostatischen Systems im Säuglings- und Kindesalter, treten symptomatisch thrombo- tische Manifestationen bei 0,07/10000 Kinder auf. 5,3 von 10000 Kindern und 2,4 von 1000 Neugeborenen werden in Intensivstationen eingewiesen. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass erhöhte Faktor II-Konzentrationen mit einem erhöhten Risiko für venöse Thrombosen bei jungen und älteren Erwachsenen bei der Entstehung und dem erneuten Auftreten in Verbindung gebracht werden. Eine systematische Suche von Publikationen in Datensätzen (Medline via PubMed, EMBASE, OVID, Web of Science, The Cochrane Libary) wurde, von 1985 bis 2007, anhand relevanter Schlagwörter getätigt. Demnach wurde diese Studie als Meta-Analyse über Faktor II Mutation bei Onset bei Kindern mit Thrombosen und die Bedeutung für eine Rezidivthrombose durchgeführt.