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Der Schrei

Kunst und Kulturgeschichte eines Schlüsselmotivs in der deutschen Malerei und Grafik des 20. Jahrhunderts

Das Motiv des Schreis hat im letzten Jahrhundert eine motivgeschichtliche Entwicklung durchlaufen, die dazu beigetragen hat, den menschlichen Schrei - bis dahin Zeichen allgemeinen physischen Schmerzes und Entsetzens - in der bildenden Kunst zum elementaren Motiv eines vielschichtigen, individuellen Ausdrucks werden zu lassen. Das Interesse an diesem Paradigmenwechsel und der daraus resultierenden Entwicklung dieses Motivs begründet diese Untersuchung. Das Motiv des Schreis wird im Hauptteil auf seinen ikonografischen sowie ikonologischen Gehalt hin untersucht. Kern des Untersuchungsgegenstandes ist die deutsche Malerei und Grafik des 20. Jahrhunderts, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Auswertung autobiografischer Quellen liegt. Einleitend wird ein kunsttheoretischer und -historischer Kontext erstellt. Ein vergleichender Ausblick auf das plastische Schaffen deutscher Künstler sowie auf relevante Werke der europäischen bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts schließt die Arbeit ab.

Titel: Der Schrei
Untertitel: Kunst und Kulturgeschichte eines Schlüsselmotivs in der deutschen Malerei und Grafik des 20. Jahrhunderts
Verfasser: Beitin, Andreas F. GND
Gutachter: Meyer zur Capellen, Jürg GND
Organisation: FB 08: Geschichte, Philosophie
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2004
Publikation in MIAMI: 06.12.2005
Datum der letzten Änderung: 23.02.2016
Schlagwörter: Malerei; Grafik; Schrei; Expressivität; Kunst 20. Jahrhundert
Fachgebiete: Malerei
Sprache: Deutsch
Format: JPEG-Bilddatei
PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-74619558133
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-74619558133
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