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Die Entwicklung der amerikanischen Außenpolitik nach dem Ende des Ost- West Konfliktes

Wie wird die Außenpolitik der USA nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes aussehen? Handelt es sich bei der Außenpolitik der USA nach dem Ende des Ost-West-Konflikts um einen neuen Imperialismus mit militärischen Untertönen? Oder ist der amerikanische Imperialismus ein guter Imperialismus? Lässt sich für den Betrachtungszeitraum 1990-2007 ein Zusammenhang zwischen terroristischen Anschlägen und amerikanischer Außenpolitik herstellen? Welche Konzepte, Strategien und welche Praxis verfolgen die USA, um die amerikanische Führung in der Welt auszuüben? Als die Sowjetunion 1991 zusammenbrach hatten die Amerikaner sich bereits so sehr daran gewöhnt, die halbe Welt zu beherrschen, dass ihnen die Vorstellung, diese Macht wieder aufzugeben, unannehmbar erschien. Die USA haben mindestens 725 amerikanische Militärstützpunkte im Ausland. Die Beibehaltung eines militärischen Potentials auf hohem Niveau beweist die Entschlossenheit der USA, international aktiv zu bleiben.

Titel: Die Entwicklung der amerikanischen Außenpolitik nach dem Ende des Ost- West Konfliktes
Verfasser: Ibrahim, Diraid GND
Gutachter: Woyke, Wichard GND
Organisation: FB 06: Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2007
Publikation in MIAMI: 16.01.2008
Datum der letzten Änderung: 07.04.2016
Schlagwörter: SA; Weltpolitik; Weltordnung; Idealismsus; Realismus; Internationalismus; Isolationismus; Imperialismus
Fachgebiete: Politikwissenschaft
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-36549537482
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-36549537482
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