Echokardiographische Bestimmung der Aortenklappenöffnungsfläche zur Bestimmung des Herzzeitvolumens

Das Herzzeitvolumen (HZV) kann mittels Echokardiographie auf Ebene der Aortenklappe (AV) bestimmt werden. Trotzdem fehlt es an einer standardisierten Methode zur Bestimmung der hierzu erforderlichen AV-Öffnungsfläche (AVA).Die AVA wurde präoperativ bei 233 herzchirurgischen Patienten beiderlei Gesch...

Author: Flottmann, Christian
Further contributors: Berendes, Elmar (Thesis advisor)
Division/Institute:FB 05: Medizinische Fakultät
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:2005
Date of publication on miami:10.08.2005
Modification date:17.02.2016
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Doppler Echokardiographie; transösophageale Echokardiographie; Herzzeitvolumen; Aortenklappe; Thermodilution
DDC Subject:610: Medizin und Gesundheit
License:InC 1.0
Language:German
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-55639459976
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-55639459976
Digital documents:diss_flottmann.pdf

Das Herzzeitvolumen (HZV) kann mittels Echokardiographie auf Ebene der Aortenklappe (AV) bestimmt werden. Trotzdem fehlt es an einer standardisierten Methode zur Bestimmung der hierzu erforderlichen AV-Öffnungsfläche (AVA).Die AVA wurde präoperativ bei 233 herzchirurgischen Patienten beiderlei Geschlechts mittels transösophagealer Echokardiographie (TEE) bestimmt.Zwei verbreitete Methoden wurden zur Berechnung der AVA aus einer Aufnahme der kontinuierlich wechselnden Öffnung benutzt: 1) das Dreieckmodell (DM) und 2) das Kreismodell (KM). DM nimmt für die AVA die Form eines gleichseitigen Dreieckes an. KM dagegen nimmt die Form eines Kreises an.Ergebnisse: Die AVA konnte bei allen Patienten problemlos bestimmt werden. Die nach DM bestimmte AVA betrug 2,82cm2±0,59 (Mittelwert±SD), mit der KM wurde die AVA mit 3,50cm2±0,81 bestimmt. Diese Resultate waren signifikant unterschiedlich (gepaarter t-Test, p