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Die nonverbale Kommunikation im Bundestagswahlkampf 2002

Gerhard Schröder versus Edmund Stoiber

Diese interdisziplinäre Dissertation aus dem Fachbereich Politikwissenschaften verfolgt vordergründig das Ziel, die Wirkungsweise der nonverbalen Kommunikation im Bundestagswahlkampf 2002 zu analysieren. Im Zentrum der empirisch-analytischen Untersuchung stehen Gerhard Schröder und Edmund Stoiber, die nach den nonverbalen Merkmalen: äußeres Erscheinungsbild, Mimik, Stimmklang, Gestik und Motorik untersucht werden. Das leitende Forschungsinteresse der Arbeit besteht darin, zu eruieren, inwieweit die Körpersprache der politischen Opponenten zum politischen Erfolg/Misserfolg resp. zur positiven/negativen Medienpräsenz beigetragen hat. Die gewonnenen Erkenntnisse aus den Untersuchungen werden in tabellarischer Form komprimiert zusammengefasst und transparent gemacht. Aus den Studien werden allgemeingültige Grundsätze über die Wirkungsweise der Körpersprache abgeleitet, die der Wissenschaft auch zukünftig als Kompendium dienen sollen, um die Dekodierung von Körpersprache zu ermöglichen.

Titel: Die nonverbale Kommunikation im Bundestagswahlkampf 2002
Untertitel: Gerhard Schröder versus Edmund Stoiber
Verfasser: Dieball, Werner GND
Gutachter: Wittkämper, Gerhard W. GND
Organisation: FB 06: Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2004
Publikation in MIAMI: 01.12.2004
Datum der letzten Änderung: 05.02.2016
Schlagwörter: Körpersprache; nonverbale Kommunikation; Wahlkampf; Symbolische Politik; Inszenierung; Gerhard Schröder; Edmund Stoiber
Fachgebiete: Politikwissenschaft
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-77689378041
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-77689378041
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