Characterization of type III secreted bacterial virulence factors that interfere with Rho GTPase signalling

Bakterien, wie Salmonella enterica, Shigella flexneri oder pathogenen Escherichia coli verursachen Infektionskrankheiten. Um eine bakterielle Infektion zu etablieren, manipulieren Bakterien mit Hilfe von eingeschleusten Virulenzfaktoren die Signalwege der Wirtszelle. Im Rahmen dieser Arbeit habe ich...

Other title:Characterization of type-III secreted bacterial virulence factors that interfere with Rho-GTPase signalling
Author: Arens, Stefan
Further contributors: Stradal, Theresia (Thesis advisor)
Division/Institute:FB 13: Biologie
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:
Date of publication on miami:07.01.2014
Modification date:27.07.2015
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:WxxxE; EPEC; Infektion; Virulenzfaktoren; RHPN; Map
DDC Subject:570: Biowissenschaften; Biologie
License:InC 1.0
Language:English
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-74359366333
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-74359366333
Digital documents:diss_arens_stefan.pdf

Bakterien, wie Salmonella enterica, Shigella flexneri oder pathogenen Escherichia coli verursachen Infektionskrankheiten. Um eine bakterielle Infektion zu etablieren, manipulieren Bakterien mit Hilfe von eingeschleusten Virulenzfaktoren die Signalwege der Wirtszelle. Im Rahmen dieser Arbeit habe ich mich mit den Virulenzfaktoren der WxxxE Familie befasst, die als bakterielle GEFs wirken. Mit Hilfe eines Y2H screenings wurde nach weiteren Interaktionspartnern auf Seiten des Wirtes gesucht. So konnten unter anderem deutliche Hinweise auf eine Interaktion zwischen dem humanen, Protein Rhophilin1 (RHPN1) und dem Virulenzfaktor Map aus EPEC gefunden werden. Außerdem wird gezeigt, dass der Virulenzfaktor IpgB2 (S. flexneri) mit dem Bardet-Biedl Syndrom Protein 4 (BBS4) und das bakterielle Protein SifA (S. enterica) mit der kleinen GTPase Rab9 interagieren kann. Zusammengefasst zeigt diese Arbeit, dass das Funktionsspektrum der Virulenzfaktoren weit über die einfache GEF Aktivität hinausgeht.