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Gesteuerte Geweberegeneration bei intraossären Alveolarknochendefekten unter Verwendung einer doxycyclinhaltigen Barriere und autogenem Knochentransplantat

Das Ziel der Untersuchung war es, die klinische Wirksamkeit der doxycyclinhaltigen (4%) Poly(DL-Lactid)-Membran in Kombination mit einem autogenen Knochentransplantat (T) bei der Behandlung intraossärer, parodontaler Defekte gegenüber einer alleinigen Lappenoperation (K) zu bewerten. Es nahmen Patienten mit Parodontitis, die einen Knochendefekt mit einer radiologischen Tiefe von mind. 4 mm zeigten, an der Untersuchung teil. Bei jedem Patienten wurde nach Initialtherapie und nach Applikation eines lokalen Doxycyclinhyclatgels die Test- oder Kontrollbehandlung durchgeführt. Nach 12 Monaten zeigten sich klinisch relevante Alveolarknochengewinne und signifikante Veränderungen innerhalb der Gruppen. Die Unterschiede zwischen den Behandlungsgruppen waren jedoch nicht signifikant. Insbesondere die Raucher in der Testgruppe erzielten die gleichen Alveolarknochengewinne wie Nichtraucher und zeigten signifikant bessere Ergebnisse als Raucher, die nur die Lappenoperation bekommen hatten (p<0,05).

Titel: Gesteuerte Geweberegeneration bei intraossären Alveolarknochendefekten unter Verwendung einer doxycyclinhaltigen Barriere und autogenem Knochentransplantat
Verfasser: Klocke, Astrid GND
Gutachter: Ehmke, Benjamin GND
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2007
Publikation in MIAMI: 24.06.2007
Datum der letzten Änderung: 21.03.2016
Schlagwörter: GTR; gesteuerte Geweberegeneration; intraossär; Doxycyclin; Raucher; Poly(DL-Lactid)-Membran; autogenes Knochentransplantat
Fachgebiete: Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-08559662309
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-08559662309
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