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To calibrate or not to calibrate?

conditions and processes of metacognitive calibration during hypermedia learning

Es wurde untersucht, ob sich Lerner systematisch an Komplexität anpassen und ob diese Adaptivität mit ihrem Vorwissen und ihren epistemologischen Überzeugungen zusammenhängt. Hierzu wurden sie mit Aufgaben bzw. Texten unterschiedlicher Komplexität konfrontiert und mussten ihren Lernprozess planen (Studie I, n = 102) oder in einem Hypertext zum Thema „genetischer Fingerabdruck“ ausführen (Studie II, n = 35, und III, n = 51). Ergebnisse zeigen gute Adaptivität: z.B. planen Lerner elaboriertere Lernstrategien für komplexere Aufgaben und führen diese auch aus. Inhaltliches Vorwissen hat kaum Effekte auf die Lernplanung, führt aber in der Durchführung zu weniger Elaboration und zu besseren Lernergebnissen. „Sophistiziertere“ Überzeugungen gehen einerseits einher mit elaborierterer Lernplanung, stärkerer Adaptivität in der Durchführung, und besserer Argumentation, andererseits auch mit weniger korrekten Antworten.

Titel: To calibrate or not to calibrate?
Untertitel: conditions and processes of metacognitive calibration during hypermedia learning
Verfasser: Pieschl, Stephanie GND
Gutachter: Bromme, Rainer GND
Organisation: FB 07: Psychologie und Sportwissenschaft
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2007
Publikation in MIAMI: 16.07.2008
Datum der letzten Änderung: 14.04.2016
Schlagwörter: Selbst-reguliertes Lernen; Metakognition; Epistemologische Überzeugungen; Aufgabenkomplexität; Vorwissen; Kalibrierung
Fachgebiete: Psychologie
Sprache: Englisch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-14569461694
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-14569461694
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