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Zur Beziehung zwischen transienten und stationären auditorisch evozierten Magnetfeldern

In dieser Arbeit wird der Zusammenhang zwischen den transienten mittel-latenten Antworten (MLAER) und der Steady-State-Antwort (SSR) mit Hilfe von MEG--Ableitungen untersucht, um Aufschluss über den Generierungsmechanismus der SSR zu erhalten. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass die Morphologie der extrakranial gemessenen SSR durch Adaptationsprozesse und das Zusammenspiel mehrerer simultan aktiver kortikaler Quellen bestimmt ist. Die durch lineare Superposition der MLAER synthetisierte SSR zeigt im Vergleich zu der gemessenen SSR deutliche Unterschiede in Latenz und Amplitude. Das Modell einer einfachen linearen Superposition von MLAER als Generierungsmechanismus der SSR erscheint deshalb unwahrscheinlich, auch wenn die neuronalen Quellen beider Antworten sich in einem gemeinsamen neuronalen Netzwerk befinden.

Titel: Zur Beziehung zwischen transienten und stationären auditorisch evozierten Magnetfeldern
Verfasser: Borgmann, Christian
Gutachter: Lütkenhöner, Bernd
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Publikationsdatum: 27.06.2003
Publikation in MIAMI: 27.06.2003
Datum der letzten Änderung: 07.04.2004
Schlagworte: Magnetoenzephalographie; mittel-latente Antworten; Steady-State-Antwort
Fachgebiete: Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: application/postscript
URN: urn:nbn:de:hbz:6-85659545082
Permalink: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-85659545082
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